Samstag, 21. Dezember 2013

Ach, wie schön ...

Ich bin Fan: Weihnachten ist furchtbar stressig, furchtbar emotional aber eben auch furchtbar toll.
Und im Hause Ollewetter geht es nicht anders zu als wie bei so vielen anderen. Zuerst wurde die Bude geschmückt. Dann ist Plätzchenbacken an der Reihe.


Morkel war mit großer Begeisterung am Werk. Nachdem im letzten Jahr die Plätzchen kein Streuselschnipselchen zu sehen bekamen und alles in seiner kleinen Schnute verschwand, wurde in diesem Jahr angemessen verteilt - inklusive der Experimente: Wieviele Streusel passen maximal auf ein Plätzchen? Wieviele Streusel passen maximal in den Mund? Soviel kann ich hier verraten: es sind ganz schön viele ... aber in die Schnute passen definitiv die meisten.

 
Nächster Schritt: Weihnachtsgeschenke besorgen und einpacken. Kennt ihr das? Ihr fangt schon im Sommer mit dem Einkauf an und eh man sich umguckt ist Weihnachten und man hat trotzdem nicht alles zusammen. Komisches Phänomen.
 
 
Heiligabend ohne Weihnachtsbaum ist wie Plätzchen ohne Streusel. Klar, dass wir auch einen haben.
Mein Bester kam in diesem Jahr mit dem wohl buschigsten Exemplar an, dass wir je hatten. Meine Weihnachtsdeko ist skandinavisch gehalten und passt in einen Schuhkarton. Ob das reicht?
 
 
 Beim schmücken gab es ein ähnliches Experiment wie beim Plätzchenbacken. Wieviel Dekogebamsel passt auf den Weihnachtsbaum? Antwort: Alles! Der Schuhkarton ist gähnend leer - hatte ich noch nie! Und trotzdem sieht der Baum nicht überhangen aus.
 
 
Ach ja, fast hätte ichs vergessen. Ich habe neue Leidenschaft: das Nadelfilzen. Ein kleiner Filzwichtel schmückt schon unseren Weihnachtsbaum. Die tolle Anleitung ist vom wunderbaren Fräulein Otten.
 
Plätzchen, Deko, Geschenke, Weihnachtsbaum - habe ich noch was vergessen? Nöö. Jetzt kann sich die Weihnachtsliebe ausbreiten - in festlicher Umgebung. Und alle, die in unseren Herzen ein Plätzchen haben, bekommen ein eben solches in die Hand gedrückt und feiern mit.
 
Ich genieße jetzt die schöne Zeit und mache eine Blogpause.
 
Die letzten Worte in diesem Jahr gelten Euch: Vielen lieben Dank für das Folgen und die lieben Kommentare. Ich wünsche euch allen ein Weihnachten voller Wunder und zauberhafter Momente.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Nähpiraten-Projekt: Spielhaus

Jippie, das Projekt Stoff-Spielhaus, das die Nähpiraten gemeinsam gestartet haben, ist fertig. Nach eigenem Schnittmuster (dank noch vorhandenen Schulgeometrie-Wissens) erstellt, dekoriert und zusammengenäht.
Hier sind die Fotos von meinem Häuschen: Version Bauernhof


 
In geschlossener Version - ideal zum Überall-Hinschleppen.
(auf den Bildern noch mit Stecknadel-Verschluss, mittlerweile sind auch alle Köpfe angenäht)
 
In geöffneter Form mit Stall, Weide und kleinem Ententeich.
Da Morkel ein Autofan ist, war ich ja eher skeptisch, ob mein Bauernhof auf genügend Begeisterung stößt. Aber der Knirps hat das Häuschen gleich in Beschlag genommen und eine integrative Version draus gemacht. Hier dürfen auch Delfine in den Ententeich, Tiger und Löwen auf die Weide und Krokodile in den Stall.
 

 
Hier übrigens ein kleiner Blick auf KatziQ's Spielhaus (mehr davon gibt's hier):
 
 
Mitsamt den Häuschen geht es jetzt zu Made4boys und Meitlisache
und Kopfkino.
 

Dienstag, 26. November 2013

Weihnachtsbasteleien

Der erste Schnee ist da - nicht wirklich viel, nicht zum Schneemannbauen aber zumindest genug um sich aktiv mit dem Thema Weihnachtsdekoration auseinanderzusetzen. Der richtige Weihnachtsdekorausch erfolgt bei uns ja erst am ersten Advent. Aber bei Morkel darfs schon etwas früher weihnachten und zwar mit selbst gebastelter Deko.
Dafür hat Morkel kräftig geschnibbelt und geklebt. Und Mami war ganz aus dem Häuschen über das kreative Interesse des Nachwuchses. Jippie.

 
 
 
Habt ihr denn schon das Thema Weihnachtsbastelei in Angriff genommen?
 
Ich bin mittendrin und statte damit dem Creadienstag mal nen Besuch ab.
 

Sonntag, 17. November 2013

Stoffkauf-Abstinenz

Kennt ihr das? Da flattert ein neuer Stoff & Stil-Katalog oder ein anderer ins Haus. Man blättert durch und - zack - ist man gefangen. "Oh, der Stoff ist schön!" "Mmh, der ist ja auch schön" "Und der erst!".
Ehe man sich versieht ist die Bestellung abgeschickt und das heiße Entgegenfiebern auf die neuen Errungenschaften beginnt. Endlich! Man reißt dem Postboten das Paket aus den Händen und selbiges ratzfatz auf. Und wieder dieses verträumte "Ach, wie schön". Voller Stolz trägt man seine Schätze hoch ins Stofflager und legt sie gleich neben einem Stoff ab, bei dem man genau die gleiche Reaktion wie beschrieben vor ziemlich genau einem Jahr hatte. Und dann die Erkenntnis: "Ich habe noch nix draus genäht." Und schon verliert der neue Stoffschatz, über den man sich gerade noch so gefreut hat, seinen Glanz.
Angesichts der vielen schönen Stoffe, die in meinem Lager schlummern und noch nicht angepackt wurden, hab ich daher den Entschluss gefasst:

Ich kaufe (mindestens) ein Jahr lang keine neuen Stoffe, sondern verarbeite erst mal das was da ist!


Um einen Überblick zu bekommen, habe ich meine Stoffberge fein säuberlich nach Material geordnet. (Auf dem Bild ist übrigens nur ein kleiner Teil.) Und da im Stofflager auch das Geschenkelager versteckt ist, hat Morkel gleich die Gunst der Stunde genutzt, um vielleicht was abzustauben. Aber nix - Mama macht nicht nochmal den Fehler.


Unglücklicherweise habe ich da noch einen kleinen aber feinen Wollvorrat entdeckt, der mir beim Ausmisten auch gleich ein schlechtes Gewissen bescherte.


Also hab ich mir jetzt ein Strickprojekt vorgenommen und auch gleich geflucht. Hab gestrickt, aufribbelt, weil ich dachte, dass ich mich verstrickt habe. Nur um dann festzustellen, dass ich doch richtig war. Grrrhh.

Freitag, 15. November 2013

Neues von den Nähpiraten

Die Nähpiraten haben sich mal wieder getroffen und an ihrem Häuschen gearbeitet. Nachdem alle Fassadenarbeiten abgeschossen werden konnten, ging es nun quasi an die Dämmung. Die Füllwatte wurde angepasst und in der Nahtzugabe jeweils an das Innen- und das Außenteil genäht.


 
 
Beim nächsten Treffen stehen dann das Zusammennähen des Innen- und Außenteils, die Verstärkung der Wände und dann die finalen Handnäharbeiten an.
Dann wird sich zeigen, ob unsere Geometriekenntnisse ausgereicht haben und Wand auf Wand und Dach auf Dach passen - sind wir mal optimistisch.


Freitag, 25. Oktober 2013

Mal was zum Malen

Bei meinem letzten Post hat ich es ja angekündigt - die genähte Maltasche und das Versprechen, sie euch zu zeigen. Tadaaa!

 
Die Idee stammt nicht von mir, sondern irgendwo aus den Tiefen des Internets. Leider weiß ich nicht mehr woher.
 
 
Die große Tasche bietet Platz für die Malbücher, die kleinen Fächer für diverses Kleinkram.
 
 
Die Art der Maltasche wird ich sicher nochmal machen, dann aber etwas größer - den das Malbuch passt nur mit viel Gefriemel rein. Nur was für gaaanz geduldige Kinder.
 
Ich mach ja hauptsächlich Burschi-Sachen. Diese Mädels-Sache wandert mal zu Meitlisache.
 
 
 
 
 

Dienstag, 22. Oktober 2013

Spontane Geschenknähaktion

Kaum war Morkel aus den Ferien zurück im Kinderhaus lag auch schon eine Einladung zur Geburtstags-/Helloween-Party in seinem Fach. Ach herje - und das auch schon in 5 Tagen. Da geriet ich ganz schön ins Schwitzen. Geschenk, Geschenk? Mmh. Näh ich selber - war der Plan. Das Ergebnis waren 5 Tage Stress. Geschenke + Halloweenkostüm. Und als Ergebnis ein Autoteppich für den kleinen Gastgeber und eine Malmappe für die Gastgeberin (das zeig ich auch später). Und für die erschöpfte Nähtante am Ende ne Runde Ratzen in der Kiste.

 
Wie der erste Autoteppich wieder eine To-Go-Variante - zusammenklappbar und mit Reißverschlusstasche für die kleinen Fahrzeuge.
 
 
Damit keine Verwechslung auftritt auch noch personalisiert.

 
 
In der Kürze der Zeit ist es eine Sparvariante mit nicht sehr vielen Details geworden.
 
 
Aber die obligatorische Tankstelle musste sein.
 
 
Morkel durfte das gute Stück ausgiebig testen, bevor es eingepackt wurde.
 
Die Malmappe fürs Mädel zeige ich euch im nächsten Post.
 
Und mit dem Autoteppich im Gepäck wandere ich schnurstracks zum Creadienstag und zu Made4boys.
 

Dienstag, 8. Oktober 2013

News von den Nähpiraten

Die Nähpiraten haben wieder an ihren Reisespielhäusern gewerkelt. Was dabei rausgekommen ist? Klickt euch rein beim Nähpiraten-Blog.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Morkels neues Autoreich

Morkel ist ja ein Autofan - durch und durch. Und da er gerade bei den Großellis Ferien macht, nutzten wir die Gelegenheit einer kinderfreien Zone, um Morkels Kinderzimmerwände einer Generalüberholung zu unterziehen.
Kurz und gut - an Morkels Zimmerwand gibt's jetzt ne Straße auf weißem Grund. Vorher war dort eine Version in Gelb und Terracotta - ein Relikt meiner Mediterran-Phase.

 
 
Die Idee war ja schon seit Monaten im Kopf, aber ich hatte etwas Muffensausen vor der Umsetzung. Auf ein Blatt Papier zu malen ist ja was völlig anderes als an die Wand. Wenn die Zeichnung auf Papier nicht gelingt, schmeißt man es weg und fängt ein neues an. Aber die Wand einreißen, wenn die Malerei doof aussieht - eher nicht.
 
 
 
 
Also musste ich genau überlegen, wie es sein sollte. Dann auf ein Blatt skizzieren, zu Pinsel und Farben greifen, tief durchatmen und ran an die Raufasertapete.
 

 
 
 
Das Fußgänger-Schild sollte ursprünglich ein Achtung-Schild werden. Aber als ich fertig war, bemerkte ich, dass es falsch rum ist. Aber glücklicherweise gibt es im deutschen Schilderwald genügend Alternativen - und komischerweise auch noch passende.




Bei aller Liebe zur Kunst wollte ich aber die Fahrzeuge nicht auch noch auf die Wand malen. Daher der Griff zu Wandtatoos.

Mein Bester, der alte Zyniker, meinte beim Betrachten des Werks: "N Bob Ross ist es aber nicht." Falls ihr Bob Ross nicht kennt, einfach mal in der Google-Suche eingeben. Der Herr ist bekannt für seine realistischen Landschaftsportraits mit vielen "happy trees".

Naja, ich möchte ja sowieso keine "happy trees" sondern einen "happy morkel". Mal sehen, was der sagt, wenn er mein Werk sieht.

So, jetzt stapf ich happy zum Made4boys und Art.of.66 damit.


Freitag, 4. Oktober 2013

Vorschau: Nähpiratenaktivitäten

Hallo Ihr Lieben,

die Nähpiraten sind voll im Spielhaus-Nähfieber. Hier gibt's schonmal eine kleine Vorschau vom letzten Treffen. Mehr Details erfahrt ihr Dienstag auf dem Nähpiraten-Blog.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Kreativkiste

Ich liebe ja geschlossene Schränke. Da kann man alles reinstopfen, die Türen zumachen und schon ist die Bude ordentlich. Großer Nachteil: Man verliert leicht den Überblick, was man alles noch so hat. So erging es mir, als ich Stempelchen, Aufkleber, Schere und Co. für mein Memobuch zusammensuchen wollte. Ich hatte doch ... Wo ist nur ...? Damit ich alles wichtige schnell griffbereit habe, musste ein Lösung her. Und da gerade der Gemüsemann bei mir geklingelt hat, lag die Idee - beziehungsweise die Obstkiste genau vor mir. Ein bisschen abgeschmirgelt und weiß lasiert ist sie jetzt die neue Heimat für meine Papierbasteleien.

 
 
Und jetzt geht's ab damit zum Creadienstag.
 

Mittwoch, 18. September 2013

Sonntag, 15. September 2013

Geistesblitze auf Papier

Am Schreibtisch hocke ich manchmal vergebens herum, und warte darauf, dass mich ein Geistesblitz packt. Kreative Ideen kommen oft, wenn ich unterwegs bin. Da passt es eigentlich ganz gut, dass ich einen Notizblock-Tick habe. Sieht man, wenn man in meine Schublade guckt. Und mindestens eines trage ich immer bei mir. Da kommt alles rein, was mir unterwegs über den Weg läuft - schnell mal reingekritzelt, damit ichs nicht vergesse. Zuhause angekommen bin ich dann immer etwas enttäuscht, dass das Kritzelheft voller kreativer Ideen nicht optisch auch kreativ aussieht.
Durch Laura von Tagträumerin kam ich auf die Idee, mir ein Memoheft anzulegen, dass am Schreibtisch mit kreativen Ideen gefüllt wird und zwar damit es auch optisch was hermacht.



Im Prinzip ist es auch ein Kreativtagebuch, dass mich, in ein paar Jahren mit Schrecken oder Freude an die einstigen Ideen zurückdenken lassen soll. Und da ich auch der Kandidat bin, den weiße Seiten abschrecken, habe ich mir das Memobuch von Rico bestellt. Hier ist jede Seite anders gestaltet. Nicht so, dass es einen erschlägt. Kunterbunt wird's sowieso von ganz alleine.

Und da es Laura war, die mich zu diesem Memobuch inspiriert hat, ist sie auch gleich darin vertreten. Sie hat einen ganz tollen Mantel entworfen. Einen Teil der Elemente könnte ich mir auch für meinen Herbstmantel vorstellen.

Dienstag, 10. September 2013

Ein Apfel pro Tag ...

... hält den Doktor fern. Heißt es doch so schön. Und was machen dann viele Äpfel? Na die holen die Freunde näher ran.
Für eben so eine liebe Freundin, gabs jetzt Apfeluntersetzer. Die Idee dazu stammt aus dem Buch "Scandinavian Stitches".

 
 
Und weils so schön passte, gabs ein Apfelkörbchen mit meinem Lieblings-Retro-Apfelstoff noch dazu.
 
 
Und ich schnapp mir jetzt meine Äpfelchen und schau beim Creadienstag vorbei.
 

Dienstag, 3. September 2013

Wiedersehen-macht-Freude-Quilt

Eigentlich schenke ich ja gerne. Aber manchmal eben nicht. Eben dann, wenn es sich um Abschiedsgeschenke handelt. Ein solches musste her, weil es Nähpiratin Sanni wieder in die alte Heimat zog *schluchts*.
Es musste was bleibendes sein, da waren sich die verbliebenen Piratinnen einig. Und da wir im theoretischen Quiltfieber sind, war schnell klar, was es wird:

ein Patchworkquilt.


Der Entwurf stand nach vielem Grübeln.


Im Zentrum stehen 6 individuell gestaltete Quadrate. Die Stoffreste drumherum wurden Sanni-passig ausgesucht und zurechtgeschnitten. Natürlich weiß, blau, rot und viele viele Sterne.

 
Die individuellen Quadrate stellen unsere Nähpiraten-Gemeinsamkeiten dar. Und rechts unten gibt's noch die eingestickten Telefonnummern von den hiergebliebenen Piratinnen. Damit Piratin Sanni auch weiß wo sie anrufen kann.
 
 
Gequiltet ist die Decke freihand mit kleinen Sternen. Ich hoffe, man kanns erkennen.
 
 
Alles in allem habe ich beschlossen, dieses Geschenk nicht als Abschiedsgeschenk sondern als Wiedersehen-macht-Freude-Geschenk zu bezeichnen. Klingt doch gleich nicht mehr so traurig, oder?!
 
So und jetzt schau ich mal, wen ich beim Creadienstag (wieder-)sehe.
 

Donnerstag, 22. August 2013

Alles mit für den Wochenendtrip

Nach langer Zeit rumst es bei mir mal wieder. Diesmal mit meiner Weekender-Tasche.

 
Die Tasche habe ich nach eigenem Schnitt genäht und in der Größe, dass die Utensilien, die Frau so für ein paar Tage unterwegs braucht, auch reinbekommt.
 
 
Das Täschchen ist ein Recycling-Produkt. Teile von einer Jeanshose, einem Jeansrock und einem Cordmantel durften herhalten.
Im Inneren hab ich etwas gepfuscht, aber da mir keiner in die Karten - äähh Taschen - gucken kann, ist das nicht so wild.
 
 
Und als Nähpiratin kam ich an dem Webband nicht vorbei.
 

Samstag, 10. August 2013

Morkels Geburtstagsshirt

Glaubt man der Näh-Community kommt man an einem Geburtstagsshirt nicht mehr vorbei. Bitte schön - Morkel kriegt zum 4. auch eins. Und da er ein absoluter Rennfahrer - zum Glück nur in der Theorie - ist, müssen es auch Rennautos sein.

 
 
Der Schnitt ist von Ottobre. Bei den Applikationen waren mir mal wieder beidseitiges Klebevlies (zum Fixieren der Elemente) und Stickvlies (als Unterlage für den umrahmenden Zickzackstich) unerlässliche Hilfsmittel. Gerade Jersey zu besticken ist ohne Stickvlies ein Graus.
 
Und jetzt geht's ab damit zum Made4Boys.
 

Sonntag, 4. August 2013

Elfi Blue

Momentan schießen die Babys wieder wie Pilze aus dem Boden. Ein neuer kleiner Erdenbürger ist Paul. Und der darf in ein paar Tagen seine Elefantendame Elfi Knisterohr in Empfang nehmen. Der Wunsch der Mama war blau - bitte sehr - blau mit Sternchen.


Die kleine Elfi ist momentan ganz beliebt. Ich hab sie schon vier Mal für Babys im Freundeskreis genäht. Markenzeichen - Knisterohr. Kleiner Tipp: Die Rettungsdecken, die fürs Auto gedacht sind, lassen sich super für den Knistereffekt verwenden.

Bevor Elfi Blue zum kleinen Paul wandert, geht's erstmal zu Made4Boys.

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