Sonntag, 31. März 2013

Hasenbeute(l)

Für die kleinen und mittelgroßen Verwandten gibt es in diesem Jahr Hasenbeute(l).

 
Dazu habe ich zunächst Karton mit Masking Tape (hach, ist das ne tolle Bastelerfindung) beklebt und Hoppelhasen ausgeschnitten. Die kommen auf ein Stück Packpapier.

Dann mit allerlei Naschwerk gefüllt und einmal durch die Nähminna gejagt, um das Täschchen zu schließen. Fertig!

 
So, und jetzt geh ich dem Osterhasen ein bisschen helfen.
 

Ich wünsch euch ein schönes Fest und eine tolle Ostereiersause!

Freitag, 29. März 2013

Agent 00Hase jagt Frau Holle


Agent 00 Hase meldet sich bei der Zentrale: Ich bin wieder auf der Jagd. Es gibt Anzeichen, dass das Osterfest boykottiert werden soll. Ich habe den Drahtzieher ausgemacht. Es handelt sich um eine ältere Frau. Ihr Erkennungszeichen: ein übergroßer Kissenbezug. Geheimen Quellen zufolge soll sie auf den Namen "Frau Holle" hören.

Um ihr das Handwerk zu legen, habe ich eine neue Agentin anwerben können:

Agentin Chickenwing



Agentin Chickenwing ist spezialisiert darauf, Nester ausfindig zu machen.

Derzeit befindet sich Agentin Chickenwing in einer verdeckten Mission, um Frau Holle das Handwerk zu legen.


Donnerstag, 28. März 2013

Pretty in Pink

Für die Girlieseele gibts Pretty in Pink eine Shoppingbag.


Der pink-goldene Stoff ist Seide - und ich habe echt geflucht beim Nähen.
 
Mit der "Pretty in Pink" geht's ab zu Rums.

Dienstag, 26. März 2013

Frühlingshafte Kissenschlacht

Heute anlässlich des Creadienstag wird kuschelig mit meinem
Handmade-Rundkissen. Das liegt meist auf meinem Lieblingsplatz im Lese- und Schmökersessel.

 
Der Vogel soll den Frühling jetzt mal endlich rauslocken.

Montag, 25. März 2013

Knoten in der Nadel

Ich bin ja ein Kamikazenäher. Mein Motto: Einfach mal drauflos!

Meine Euphorie über die Rückkehr meiner Nähminna hat zu folgendem Ergebnis geführt:

 

Ich habe einen Knoten in der Nähnadel.

 
Fragt mich nicht, wie das geht. Ich weiß nur, dass ich meine Nähminna über nen Reißverschluss gejagt habe. Und das war dann das Ergebnis. Aber Hindernisse sind ja bekanntlich da, um überwunden zu werden.
 
Meine Nähminna ist sowieso ein Nähnadel-Killer (Ich bin nicht Schuld!). Was ich in den ersten Monaten an Nadeln weggeballert habe, habe ich mit meiner alten im Laufe von 6 Jahren nicht geschafft.

Freitag, 22. März 2013

Mit Dino zum Fotoshooting

Heut war Fotoshooting im Kinderhaus. Da versteht es sich von selbst, dass etwas Sselbstgenähtes mit aufs Bild kommen muss. So trägt Morkel zur Knipsparade sein geliebtes Dinoshirt.


Der Schnitt ist aus einer Ottobre. Ganz normal Standard. Der Stoff ist von Stoff&Stil - etwas dickerer Jersey. Für oben am Halsausschnitt und unten den doppelten Saum hat mein Bester ein schwarzes T-Shirt geopfert.

Zum Motiv muss ich sagen: Es ist abgeguckt. Das gefiel mir bei der Profiappliziererin aennie so gut, dass ich es unbedingt auch probieren wollte. Ihr Dino ist aber wesentlich detailverliebter als meiner.

 
Übrigens: Zum Doppelten Saum hat die liebe aennie auch eine super Anleitung auf ihrer Seite.

Montag, 18. März 2013

Schrägband

Juchhu - meine Nähminna ist wieder da. Jetzt geht die Produktion wieder los. Für mein aktuelles Projekt - das stelle ich später hier vor - muss ich Schrägband produzieren. Viel Schrägband! Nun ist das ja ein echt undankbarer Job. Das Zuschneiden geht ja noch. Aber beim Kantenumbügeln hole ich mir regelmäßig Brandblasen.
Zwar gibt es ja Schrägbandformer zu kaufen, aber die funktionieren ja nur für Schrägbänder in bestimmter Größe. Und wie ich mir habe sagen lassen, ist es auch nicht die optimale Lösung.
Nun hab ich mal was ausprobiert: eine Technik, die Brandblasen vermeidet.

 
Ich befestige direkt auf dem Bügelbrettbezug eine Nadel und schiebe den gefalteten Stoff durch den Zwischenraum. Dann werden die Falten durch Bügeln fixiert. Das kappt echt super und kostet nix.
 
Und meine Finger sagen - Dankeschön!!!

Donnerstag, 14. März 2013

Rums - Fotobella

Heute RUMS't es bei mir!
 
Dazu habe ich meine geliebte Fotobella von Farbenmix abgelichtet.


Aus grünem Cord, dezent mit Stern - da hat auch mein Bester kein Problem damit, sie umzuhängen.


Ich habe noch einen Schlüsselanhänger integriert. Erst hinterher ist mir aufgefallen, dass ich den Karabiner falsch befestigt habe. Muss ich wohl noch mal ran und nacharbeiten.


Das praktischste an der Fotobella ist ja der herausnehmbare Kameraeinsatz. So ist sie außerhalb der Fotosafari tragbar.


Und die neue, schicke Lieblingstasche wird mit Fotobella-Einsatz Ruckzuck zur Kameratasche.

Mittwoch, 13. März 2013

Bayerisches Mädel

Heute zum MMM präsentiere ich etwas Ungewöhnliches - zumindest für mich - ein Dirndl. Als in Hessen lebender Ossi hab ich so etwas eigentlich nicht standardmäßig im Schrank.


 
Nun muss ich gleich zu Anfang erwähnen, dass ich das Dirndl nicht komplett selbst genäht habe. Ich durfte bei einer Dame im Kleiderschrank wühlen. In der Hoffnung auf schöne Retrosachen im 60er oder 70er Jahre Stil. Leider war nur ein Dirndl dabei, dass mir gefiel. Schön schlicht aber leider in Größe 46. Da hab ich zweimal reingepasst. Aber da ich noch nie ein Kleidungsstück in dem Ausmaß abgeändert habe, hatte mich der Ehrgeiz gepackt. Krieg ich das Teil auf Größe 34/36? Ein bisschen was an der Seite abnehmen, die überdimensionalen Puffärmel im Muster des Rockes abnehmen und den Rock kürzen kann doch nicht so schwer sein?! Naja, so einfach wahr's dann doch nicht, damit die Brustnaht auch tatsächlich da sitzt wo sie soll, habe ich sie aufgetrennt (inklusive Futter) und passig wieder zusammengenäht. Damit das Holz auch tatsächlich vor der Hütte liegt.
Die besagten überdimensionalen Puffärmel hab ich ganz weggelassen und stattdessen den Armausschnitt mit Schrägband aus dem gekürzten Rocküberbleibsel eingefasst. Die Bluse darunter hatte ich noch im Kleiderschrank. Und damit es noch zünftiger wird, hab ich einen einfachen Unterrock mit Plisseespitze genäht.
 
 
 Leider habe ich vergessen, ein Vorher-Bild zu machen. So müsst ihr euch die Verwandlung vom Größe46-Puffärmel-Exemplar zu dem hier vorstellen.
 
Und ich hab sogar schon eine Verwendung: Eine liebe Freundin ist nach Bayern ausgewandert. Da weiß ich doch, was ich im Oktober mache.
 
Und was die anderen fleißigen Damen gemacht haben - Jo mei - erfahrts hier.

Kurze Büx

Heute habe ich meine kurze Büx aus grobem Gewebe an. Um meine Beine zu "entstorchen", kommt sie kombiniert mit Strickstrumpfhose, Stulpen und Stiefeln daher.


Der Schnitt für die Büx stammt aus einer Burda. Mit Burda bin ich ja meistens nicht so glücklich, weil die Passform nicht immer so optimal ist. Bei der Büx ist es genauso. Das große Problem: Es fehlt das Bündchen, durch den dicken Stoff ist's oben etwas knubbelig. Aber mit Hilfe des passenden Oberteils kann ich's kaschieren.

Auf die Pobacken-Taschenlösung bin ich stolz. So eine habe ich zum ersten Mal gemacht. Allein dafür war es wert, die Hose mal auszuprobieren.
Wenn ich mich nochmal an den Schnitt versuchen sollte, wähle ich aber einen leichteren Stoff aus und mach ein Bündchen oben.


Ob kurz oder lang - was die anderen Damen zu bieten haben, findet ihr hier.

Samstag, 9. März 2013

Elfi Töröö

Auf meinem Blog wars in den letzten Tagen still. Der Grund: Ich war im Kino!
Es lief:
"Bazilla versus Megavirus" in der Endlosschleife.
 
Jetzt geht's aufwärts und ich stelle euch mal eine gute Freundin von mir vor:
 

Elfi Töröö

 
 
Elfi ist ein weicher Fleece-Elefant. Zweidimensional und unheimlich kuschelbedürftig.
 
Elfi's Markenzeichen: einseitiges Knisterohr und Knotenschwänzchen.
 

Samstag, 2. März 2013

Neulich im Zeitschriftenregal

Ich gebe ja nicht auf. Um mir die Zugfahrt zu vertreiben, gehe ich immer in den hiesigen Zeitschriftenladen. Auch wenn ich da nie wirklich glücklich werde. Busenvergrößerung, Gucci-Handtaschen und Co. so weit das Auge reicht. Und im Kreativregal ist auch nicht viel zu holen. Kaum Bastel- oder Nähzeitschriften. Und wenn dann ziemlich altbacken.
 
Doch was ist das?

 
 Da lächelt mich ein ganz und gar nicht hochglänzendes Blättchen an.


süßer Vintage-Charme


Rezeptideen auch zum raustrennen

 
Bastel- und Dekoideen zum rausnehmen.
 
 
Und - wie der Titel vermuten lässt - kleine Alltagsgeschichten im Tagebuchstil geschrieben.
 
Hach, ich konnte das gute Stück gar nicht mehr weglegen.
 
Endlich mal Abwechslung im Zeitschrifteneinerlei!

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